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Fragen und Antworten

Es ist verständlich, dass sich bei einem so komplexen Thema wie CANESTEN® eine Vielzahl von Fragen ergeben. Das wird bei Ihnen nicht anders sein. Deshalb haben wir hier für Sie die am häufigsten gestellten Fragen aufgeführt - natürlich mit den kompetenten Antworten. Und sollten Sie feststellen, dass Sie selbst noch ein Thema haben, das hier unbeantwortet geblieben ist, dann gestalten Sie diese Seite doch ganz einfach mit: Mailen Sie uns Ihre Frage - und wir werden sie Ihnen beantworten!

Dazu haben wir eine Bitte: Teilen Sie uns - über Ihren Namen hinaus - doch auch Ihre Adresse und Telefon-Nr. mit, damit wir Ihnen gegebenenfalls gleich Informationsmaterial zuschicken oder uns bei Rückfragen direkt mit Ihnen in Verbindung setzen können.

 

A) Fragen zum Fußpilz

B) Fragen zum Nagelpilz

C) Fragen zum Vaginalpilz

A) Fragen zum Fußpilz:

1. Wie sorge ich für das richtige Fußklima?

2. Warum sollte ich alle zwei Tage die Schuhe wechseln?

3. Sind Fußbäder sinnvoll?

4. Wie pflege ich meine Nägel richtig?

5. Was ist in öffentlichen Bädern zu beachten?

6. Was kann ich sonst noch für meine Füße tun?

7. Warum ist eine umfassende Behandlung des Fußpilzes notwendig?

 

1. Wie sorge ich für das richtige Fußklima?

Im Schweiß wächst Fußpilz besonders gut. Daher ist es wichtig, die Füße ausreichend zu belüften. Am besten gelingt das mit Socken oder Strümpfen aus Naturfasern und Schuhen, in denen die Luft zirkulieren kann (atmungsaktives Leder). So bildet sich in den Schuhen weniger Schweiß und damit weniger Nährboden für Fußpilz.

2. Warum sollte ich alle zwei Tage die Schuhe wechseln?

Verschiedene Schuhe tragen ist nicht nur eine Frage des Modebewusstseins, sondern auch der gesundheit. Wenn Sie alle zwie Tage die Schuhe wechseln, können Sie Ihre Schuhe und Füße besser auslüften. Außerdem belastet jeder Schuh die Beinmuskulatur anders. Durch den Wechsel sorgen Sie also für Abwechslung und vermeiden "Einseitigkeit", die zu Schmerzen und gesundheitlichen Problemen führen kann.

3. Sind Fußbäder sinnvoll?

Ihre Füße wollen baden - am besten täglich für 5 Minuten. Das tut nicht nur den Beinen, sondern auch Ihnen gut (probieren Sie es aus, es ist die angenehmste Entspannung nach einem langen Tag). Mit ein wenig Seife können Sie dabei die Hornhaut so aufweichen, dass Sie sie mit Bimsstein ganz bequem wegrubbeln können. Auf keinen Fall eine Schere verwenden! Das Wegschneiden führt nur zu verstärkter Hornhautbildung und Hautverletzungen. Nach dem Fußbad gut abtrocknen und evnetuell mit einer nachfettenden Creme eincremen.

4. Wie pflege ich meine Nägel richtig?

Die Fußnägel schneidet man am besten nach einem Bad, da sie dann besonders weich sind. Verwenden Sie immer eine Nagelschere und schneiden Sie keinenfalls zu kurz, da sonst die Nägel einwachsen können. Spitze Ecken runden Sie mit einer Nagelfeile ab - so vermeiden Sie Hautverletzungen, die zu Fußpilz führen können.

5. Was ist in öffentlichen Bädern zu beachten?

In den öffentlichen Bädern ist die Ansteckungsgefahr besonders hoch. Zum Glück finden Sie dort überall Desinfektionsduschen gegen Fußpilz - benutzen Sie sie unbedingt. Zwar sind gesunde und gepflegte Füße von sich aus widerstandsfähig gegen Fußpilz, durch langes Schwimmen kann aber die Haut so aufgeweicht sein, dass sie dennoch anfällig wird.

6. Was kann ich sonst noch für meine Füße tun?

Zwar mag Ihnen vielleicht spazierengehen wie die umständlichste Fortbewegungsart von A nach B vorkommen - aber ganz abgesehen davon, dass ein Spaziergang Balsam für die Seele ist, ist er auch Balsam für Ihre Füße. Spazieren gehen oder radfahren in leichtem Schuhwerk fördert die Durchblutung der Beine. Und warme, gut durchblutete Füße sind widerstandsfähiger gegen Pilzinfektionen.

7. Warum ist eine umfassende Behandlung von Fußpilz notwendig?

Der Pilz setzt dich auf kleinsten Hautschuppen ab, die dann unweigerlich in Ihre Umgebung gelangen: in die Bettwäsche, in Handtücher, Badematten, Socken und unterwäsche. Der Pilz kann dort einige Zeit überleben. Um die Keime vollständig abzutöten, half bisher nur der Waschgang mit 90 Grad. Nachem aber unsere modernen Textilien mit niedrigeren Temperaturen gewaschen werden müssen, hat die Canesten® Pilzforschung den Canesten® Wäschespüler entwickelt, der die Pilzkeime bereits in kaltem Wasser abtötet. Der Canesten® Wäschespüler ergänzt Ihre Pilztherapie ideal, denn mit ihm können Sie verhindern, dass Sie sich selbst und Ihre Familie wieder anstecken.

 

B) Fragen zum Nagelpilz:

1. Wie kann ich Nagelpilz erkennen?

2. Wie wird Nagelpilz behandelt?

3. Kann ich mich gegen Nagelpilz schützen?

4. Wie kann ich meine Nägel fachgerecht pflegen?

1. Wie kann ich Nagelpilz erkennen?

Die Antwort finden Sie hier.

2. Wie kann Nagelpilz behandelt werden?

Die Antwort finden Sie hier.

3. Wie kann ich mich gegen Nagelpilz schützen?

Auch wenn sich Nagelpilz heute erheblich einfacher behandeln lässt als früher, sollte man doch alles unternehmen, damit die lästige Infektion erst gar nicht auftritt. Mit einer Reihe nützlicher Vorbeugungstipps möchten wir Sie dabei unterstützen.

 

Nägel direkt schützen

Wirksamer Schutz gegen Nagelpilz-Infektionen fängt am Ort des Geschehens an:

  • Trocknen Sie Ihre Finger und Zehen nach jedem Wasserkontakt sorgfältig ab.
  • Bei starkem Schwitzen sollten Sie Ihre Füße und Zehen mit Puder und Baumwollsocken trocken halten.
  • Tragen Sie in öffentlichen Duschen, Bädern, Saunen, Umkleideräumen und auch in Hotels immer Badelatschen oder Schuhe.
  • Wechseln Sie Ihre Socken und Strümpfe täglich. Pilzerreger in der Wäsche können Sie mit Canesten® Hygiene-Wäschespüler effizient bekämpfen.
  • Achten Sie bei Ihren Schuhen auf Luftdurchlässigkeit und ausreichende Weite.
  • Bei Tätigkeiten mit erhöhtem Infektionsrisiko (zum Beispiel Gartenarbeit, Tierpflege) Arbeitshandschuhe tragen.

 

Allgemeine Vorsorge treffen

Auch indirekt lässt sich der Schutz Ihrer Nägel oft noch verstärken. Zum Beispiel, indem Sie die Infektionswege für Hautpilz-Erreger unterbrechen, auf pilzfördernde Grunderkrankungen achten oder Ihr Immunsystem kräftigen.

  • Bei ersten Anzeichen von Fuß- oder Nagelpilz-Infektionen frühzeitig mit der Behandlung beginnen.
  • Tragen Sie auch zu Hause immer Schuhe oder Badelatschen, wenn Familienmitglieder unter Hautpilz-Infektionen leiden.
  • Bei Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen.
  • Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren.
  • Auf ausgewogene Ernährung achten.
  • Für ausreichende Bewegung sorgen.
  • Rauchen unterlassen.

4. Wie kann ich meine Nägel fachgerecht pflegen?

Nicht selten öffnet gerade die gut gemeinte Nagelpflege zum Beispiel durch kleinere Verletzungen den Pilzen Tür und Tor. So können Sie Ihr Nagelpilz-Risiko durch fachgerechte Pedi- und Maniküre günstig beeinflussen:

  • Nägel regelmäßig kürzen. Die Zehennägel sollten die Zehenkuppe nicht überragen.
  • Fingernägel oval, Zehennägel gerade feilen, dabei stets vom Rand zur Mitte feilen.
  • Nagelumgebung besonders an den Fingern durch regelmäßiges Eincremen pflegen und gegen Umwelteinflüsse schützen.
  • Nagellacke nicht mit Aceton entfernen, da hierdurch die Nagelplatte angegriffen wird.

Zu einem attraktiven Körper gehören auch gepflegte Nägel.Wer auf die Gesundheit seiner Finger- und Zehennägel achtet, macht Pilzen das Leben schwer.

 

C) Fragen zum Vaginalpilz

  1. Hat mein Partner mich angesteckt?
  2. Die Beschwerden sind trotz Behandlung immer noch da. Soll die Therapie wiederholt werden?
  3. Kann man bei Neigung zu Scheidenpilzinfektionen auch Tampons verwenden?
  4. Nach der Einnahme von ANtibiotika folgt prompt immer eine Pilzinfektion. Was kann man dagegen tun?
  5. Kann man in der Schwangerschaft eine Pilztherapie gefahrlos durchführen?
  6. Wie kann ich verhindern, dass sich die ganze Familie ansteckt?
  7. Gibt es ein Hausmittel gegen Vaginalpilz?

1. Hat mein Partner mich angesteckt?

Dieses Vorurteil stimmt nicht oder nur sehr bedingt. In der Scheide der Frau befinden sich oft Pilze, die erst unter bestimmten Bedingungen zu einer Infektion führen können. Manchmal kann es allerdings auch durch den Geschlechtsverkehr zu einer Übertragung kommen und zwar dann, wenn sich auf dem Glied des Partners Pilze befinden (meist unbemerkt, da ohne Symptome). Bei häufig wiederkehrenden Infektionen sollte daher auch der Partner mitbehandelt werden.

2. Die Beschwerden sind trotz Behandlung immer noch da. Soll die Therapie wiederholt werden?

Wenn Sie nach der vorgeschriebenen Therapiedauer trotz korrekter Anwendung der Produkte noch immer Problem haben, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

3. Kann man bei Neigung zu Scheidenpilzinfektionen auch Tampons verwenden?

Durch Tampons wird bei empfindlichen Frauen möglicherweise die Schleimhaut gereizt, was Pilzinfektionen begünstigen kann. Bei Binden und Slipeinlagen sollte man darauf achten, dass sie keine Kunststoffbeschichtung haben, um ein zu warmes und feuchtes Klima zu vermeiden.

4. Nach der Einnahme von Antibiotika folgt prompt immer eine Pilzinfektion. Was kann man dagegen tun?

Durch eine längere Antibiotikaeinnahme kann das Pilzwachstum in der Scheidenschleimhaut gefördert werden. Brechen Sie bitte aber in keinem Fall die verordnete Therapie ab, sondern fragen Sie Ihren Arzt nach einem Antipilzmittel zur Vorbeugung bzw. nach Zäpfchen mit Milchsäurebakterien.

5. Kann man in der Schwangerschaft eine Pilztherapie gefahrlos durchführen?

Gerade in der Schwangerschaft ist durch die Hormonumstellung das Risiko einer Pilzinfektion hoch. Suchen Sie bitte in jedem Fall einen Arzt auf, um die Therapie zu klären.

6. Wie kann ich verhindern, dass sich die ganze Familie ansteckt?

Pilzinfektionen sind zwar ansteckend, aber nicht so ansteckend wie Erkrankungen, die durch Viren oder Bakterien verursacht werden. Achten Sie darauf, dass die betroffene Person eigene Handtücher und Waschlappen benutzt und diese regelmäßig wechselt. Um eine Wiederansteckung zu verhindern, sollten Sie einen speziellen Waschzusatz verwenden, wie z.B. den Canesten® Hygiene Wäschespüler: er befreit die Wäsche von Pilzen und Bakterien.

7. Gibt es ein Hausmittel gegen Vaginalpilz?

Nein. Trotzdem taucht gelegentlich das Ammenmärchen auf, ein mit Joghurt bestrichener Tampon könne die Infektion heilen. Joghurt stoppt das Wachstum vaginaler Pilze nicht. Bestenfalls kann er den Juckreiz kurzzeitig lindern. Frauen, die den Vaginalpilz gründlich bekämpfen wollen, sollten sich lieber auf klinisch erprobte Wirkstoffe verlassen.

 

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.