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Fragen und Antworten
Es ist verständlich, dass sich bei einem so komplexen Thema wie RENNIE® eine Vielzahl von Fragen ergeben. Das wird bei Ihnen nicht anders sein. Deshalb haben wir hier für Sie die am häufigsten gestellten Fragen aufgeführt - natürlich mit den kompetenten Antworten. Und sollten Sie feststellen, dass Sie selbst noch ein Thema haben, das hier unbeantwortet geblieben ist, dann gestalten Sie diese Seite doch ganz einfach mit: Mailen Sie uns Ihre Frage - und wir werden sie Ihnen beantworten!
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Die Fragen:
- Wie soll RENNIE® eingenommen werden?
- Wann sollten Sie RENNIE® nicht einnehmen?
- Kann ich RENNIE® während der Schwangerschaft und Stillzeit verwenden?
- Wie kann ich Sodbrennen vermeiden?
- Ich nehme täglich ein Medikament zur Hemmung der Magensäureproduktion ein. Trotzdem leide ich nachts manchmal unter Sodbrennen. Was kann ich tun?
- Ständiges Sodbrennen – kann das etwas Ernstes sein?
- Wann sollte ich besser einen Arzt aufsuchen?
1. Wie sollte RENNIE® eingenommen werden?
Die reguläre Dosis beträgt 1 bis 2 Tabletten eine Stunde nach den Hauptmahlzeiten, zur Schlafenszeit oder bei akuten Beschwerden, maximal 16 Lutschtabletten pro Tag.
2. Wann sollten Sie RENNIE® nicht einnehmen?
Wenn Sie auf einen der Bestandteile überempfindlich reagieren oder an einer schweren Nierenfunktionsstörung oder an einer Hyperkalzämie (das heißt, krankhaft vermehrter Gehalt an Kalzium im Blut) leiden, dürfen Sie RENNIE® nicht einnehmen. Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Störung der Nierenfunktion leiden, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, wie lange Sie RENNIE® einnehmen dürfen.
3. Kann ich RENNIE® während der Schwangerschaft und Stillzeit verwenden? Ja – RENNIE® besteht aus natürlichen Wirkstoffen und ist sicher in der Anwendung.
4. Wie kann ich Sodbrennen vermeiden?
- Stress, Hektik und Aufregung weitgehend vermeiden
- Vermeidung von fetten (Gebackenes, Frittiertes) und stark gewürzter Nahrung, Zitrusfrüchten mit hohem Säuregehalt und kohlensäurehältigen Getränke
- Tagsüber mehrere kleine Mahlzeiten statt weniger großer
- Spät abends nichts mehr essen
- Langsam essen, dabei möglichst aufrecht sitzen; am besten jeden Bissen ausgiebig kauen
- Einschränkung des Kaffee-, Alkohol- und Zigarettenkonsums
- bei Übergewicht abnehmen
- Ein Verdauungsspaziergang statt eines -schläfchens
- vermeiden von zu enger Kleidung, die den Bauchraum einschnürt (Hosen, Gürtel).
- Bei nächtlichen Attacken: Nicht direkt nach dem Essen hinlegen und beim Schlafen den Kopf und Oberkörper etwas höher lagern (20 bis 30 cm). So kann die Säure nicht so leicht in die Speiseröhre laufen.
5. Ständiges Sodbrennen – kann das etwas Ernstes sein? Sodbrennen ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das Ausdruck einer Krankheit sein kann. Gelegentliches Sodbrennen nach üppigen Mahlzeiten ist unbedenklich. Sollten die Beschwerden trotz Änderungen des Lebensstils und der Ernährung bzw. Einnahme eines Antacidums wie RENNIE® trotzdem länger anhalten (mehr als 2 bis 4 Wochen), sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der genaue Untersuchungen durchführt.
6. Wann sollte ich besser einen Arzt aufsuchen? Wenn die Beschwerden länger als 2-3 Wochen andauern oder wenn z. B. eines der folgenden Symptome auftritt: - Schluckbeschwerden
- Starke oder anhaltende Schmerzen bzw. heftige Krämpfe
- Blut im Stuhl ("Teerstuhl")
- Unklare Gewichtsabnahme
- Häufige Übelkeit und Erbrechen
- Deutlich gestörtes Allgemeinbefinden
- Magen-Darm-Erkrankungen in der Vergangenheit

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
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