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Sodbrennen in der Schwangerschaft
Bis zu 80 % der schwangeren Frauen leiden an Sodbrennen. Die Beschwerden nehmen meist im Verlauf der Schwangerschaft an Häufigkeit und Intensität zu und erreichen im letzten Schwangerschaftsdrittel ihren Höhepunkt.
Schuld daran sind einerseits hormonelle Umstellungen, die den Rückfluss des sauren Magenbreis begünstigen. Andererseits wird durch das Wachstum des Kindes ein Druck auf den Magen ausgeübt, der ebenfalls Sodbrennen auslösen kann.
Vor einer medikamentösen Therapie steht an erster Stelle eine Änderung des Lebensstils und der Ernährungsgewohnheiten.
Bei der Behandlung von Sodbrennen während der Schwangerschaft werden kalzium- und magnesiumhaltige Antacida als Mittel der 1. Wahl empfohlen: Sie wirken rasch und werden kaum resorbiert – sie sind also in ihrer Anwendung sicher und haben keine nachteiligen Wirkungen auf Mutter und das ungeborene Kind.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
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