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Aktuelle Vitaminversorgung in Österreich
Kaum zu glauben: Trotz eines Überangebotes an Nahrungsmitteln, die viel Fett, Eiweiß, Zucker und auch Salz enthalten, besteht eine Unterversorgung an komplexen Kohlenhydraten (Ballaststoffen), Vitaminen und Mineralstoffen.
Laut dem aktuellenÖsterreichischen Ernährungsbericht der den Ernährungszustand verschiedener Bevölkerungsgruppen in Österreich untersucht, ist die Zufuhr einiger Mikronährstoffe mitunter wesentlich niedriger als empfohlen.Wer ist betroffen?
- Junge Frauen: mehr als ein Drittel von ihnen leidet unter Eisenmangel, der Erschöpfungszustände und Anämien nach sich zieht. Bei Stillenden ist zusätzlich die Vitamin A- sowie die Vitamin B6-Versorgung zu überwachen.
- Kinder: nehmen nicht genug Folsäure, Vitamin D, Kalzium, Magnesium, Jod und Zink auf – Nährstoffe, die für Wachstum und Entwicklung außerordentlich wichtig sind.
- Ältere Menschen: sind vor allem mit Folsäure, Jod, Magnesium, Kalzium und Vitamin D unterversorgt. Gerade im Hinblick auf die Knochengesundheit ist die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen von großer Wichtigkeit.
Generell besteht dringender Handlungsbedarf bei Folsäure, Jod und Kalzium, außerdem ist die Vitamin-D-Zufuhr über Lebensmittel bei einem Großteil der Bevölkerung unzureichend.
Der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist je nach Alter und Bevölkerungsgruppe unterschiedlich. Eine ausgewogene Ernährung bildet die Basis für ein gesundes Leben, wobei die unterschiedlichen Bedürfnisse jeder Altergruppe berücksichtigt werden sollen:
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Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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